Hier entsteht die neue Internetpräsenz über Orgontherapie in Österreich
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Orgontherapie ist der Name der körperorientierten Therapieform, die Wilhelm Reich entwickelte, als er die Energiefunktionen im menschlichen Organismus entdeckte, die wir entsprechend einem cfp – common functional principle – einem gemeinsamen Funktionsprinzip, das wir Menschen gemeinsam mit allem Lebendigen haben.
Auszüge aus der Diplomarbeit von Günter Hebenstreit (1995): Der Orgonakkumulator
Wilhelm Reich
1897 in Galizien geboren, kam er während seines Medizinstudiums in Kontakt mit Sigmund Freud. Er war Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung, wurde Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und leitete das von Freud initiierte „Technische Seminar“. Daraus entwickelte er die „Charakteranalyse“.
Reich gründete in Wien Sexualberatungsstellen und eröffnete nach seiner Übersiedelung nach Berlin, 1930, eine Arbeitersexualklinik. Während des Exils in Skandinavien fasste er sein Konzept der Funktionsweise des Organismus zusammen und formulierte das Konzept der „Vegetotherapie“.
Übersiedlung nach New York 1939
1939 nahm er einen Lehrauftrag für Medizinische Psychologie an der New School for Social Research an.
1942 gründet er das Forschungslabor “Orgonon” in Rangeley, Maine.
Orgonenergie
In New York setzt REICH die Untersuchungen an biologischen Strahlungsphänomenen in Mikroorganismen und in der Atmosphäre fort. Sie bringen ihn zum Schluss, dass diese Energie nicht nur in jedem lebenden Organismus, sondern auch in der Atmosphäre vorhandenen ist. Die Orgonenergie soll in wechselnden Konzentrationen vorkommen und bewegend auf Organismen wirken, deshalb beschreibt er sie als “pulsierende Energieform“.
Orgontherapie
Die Behandlungstechnik der Vegetotherapie entwickeln REICH und seine Mitarbeiter weiter und nennen sie nun “Orgontherapie”
Orgonenergieströme
Als Orgonenergieströme werden indirekt beobachtbare Phänomene im Mikro- und Makrokosmos bezeichnet, die Kreiselwellen- oder Wirbelform besitzen (Phänomene mit Wirbelform: z.B.: Tiefdruckgebiet oder die Spiralgalaxien,wie z.B. M (essier) 51 oder M74.
Oranur – Experimente
In den fünfziger Jahren untersucht REICH die Spätfolgen des ORANUR-Experiments. Veränderungen der lokalen Biosphäre und besondere Erscheinungen in der Wetterbildung, Veränderungen an der Struktur und der chemischen Zusammensetzung von Gesteinen, die REICH allesamt auf das ORANUR-Experiment zurückführt, stehen dabei im Vordergrund
Orgonenergieströme in der Natur
beispielhaft – Galaxien
M74 – Spiralgalaxie
- Derartige Phänomene zeichnen sich durch ein im Vergleich zur Umgebung höheres orgonotisches Potential (Konzentrationsstellen der Orgonenergie) aus.
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Tiefdruckgebiete
- an der Südwestküste von Island
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Besonderheiten in REICHs Theorien

Es lassen sic hdrei aufeinanderfolgende Stadien seiner Theoriebildung erkennen:
1. Psychoanalyse und Entwicklung der Orgasmustheorie: 1919 – 1927
2. Sexualökonomie als eigenständige Wissenschaft zwischen 1927 und
1938
3. Orgontheorie ab 1939.
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